IRP IMPULSE 2/2022: Demokratiebildung: selbstbestimmt und solidarisch bietet eine tiefgehende und aktuelle Auseinandersetzung mit der Demokratiebildung aus religiöser Perspektive. Mit Beiträgen zu Freiheit, Solidarität, politischem Liberalismus und dem Umgang mit Fake News (Ingrid Stapf) im Kontext sozialer Medien. Fundierte theologische und religionspädagogische Materialien für alle Lehrkräfte, die Schüler:innen zur Mündigkeit im Sinne der christlichen Menschenwürde und Nächstenliebe anleiten möchten.
Produktbeschreibung
Die Ausgabe IRP IMPULSE: Demokratiebildung: selbstbestimmt und solidarisch (Herbst 2022) greift die gesellschaftliche Relevanz der Religionen für die Demokratiebildung auf, wie sie der Soziologe Hartmut Rosa in seiner Resonanztheorie betont. Die Publikation widmet sich der zentralen christlichen Botschaft, dass alle Menschen als Ebenbild Gottes eine unbedingte Würde besitzen und Freiheit stets Nächstenliebe und Solidarität einschließt.
Der Band bietet einen umfassenden Überblick über politische, philosophische und theologische Zugänge:
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Theologische Grundlagen: Magnus Striet beleuchtet das Konzept "Solidarisch frei sein".
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Politische Philosophie: Ulrich Eith betrachtet Freiheit im Lichte demokratischer Grundprinzipien, während Eva Helene Odzuck kritische Anfragen an den Politischen Liberalismus stellt.
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Medienethik: Ingrid Stapf nähert sich der Frage „Zwischen Fridays for Future und Fake News“ medienethisch an.
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Religionspädagogik: Bernhard Grümme diskutiert den Religionsunterricht als Beitrag zur Bildung in der Demokratie.
Die Publikation, herausgegeben vom IRP, bietet aktuelle Artikel, Hintergrundinformationen und Anregungen, um Schüler:innen für ein Demokratieverständnis zu sensibilisieren, das Selbstbestimmung und Solidarität gleichermaßen in den Blick nimmt. Die Heftmitte widmet sich dem Kunstwerk "Miteinander" von Reimund Kasper.