Die Ausgabe „Der Freiheit gewiss“ der IRP-IMPULSE beleuchtet die theologische Tradition und aktuelle Relevanz der Gewissensentscheidung als höchste Instanz. Der Fokus liegt auf der Herausarbeitung einer in Freiheit getroffenen und verantworteten Gewissensentscheidung mit jungen Menschen
Produktbeschreibung
Die Publikation „Der Freiheit gewiss“ setzt sich kritisch mit der über Jahrhunderte gewachsenen Theologie und kirchlichen Praxis zur Gewissensbildung auseinander und betont, im Sinne von Papst Franziskus' Amoris laetitia, Rang und Bedeutung des persönlichen Gewissens als letzte Instanz. Sie stellt das christliche Freiheitsverständnis einem egoistisch relativistischen Selbstverwirklichungsideal gegenüber. Die Herausarbeitung der Komplexität und Bedeutung einer verantworteten Gewissensentscheidung ist eine Kernaufgabe im Religionsunterricht.
Der Grundlagenteil bietet hierzu fundierte theologische und philosophische Beiträge:
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Eberhard Schockenhoff liefert einen Überblick über biblische, theologische und philosophische Positionen zum Gewissen.
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Magnus Striet beleuchtet den Zusammenhang von Freiheit und Gewissen als conditio humana.
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Godehard Bruentrup verfasst ein Plädoyer für die menschliche Willensfreiheit.
Für die schulische Praxis enthält die Ausgabe:
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Eine medienethische Analyse der Kommunikationsfreiheiten im Internet (Christian Schicha).
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Eine Darlegung von Friedrich Schweitzer, warum Fundamentalismus ein Missbrauch von Freiheit ist und welche religionspädagogischen Konsequenzen daraus folgen.
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Praxisnahe Hinweise zum Umgang mit Abmeldungen vom Religionsunterricht (Eberhard Schwefel).
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Eine Darstellung zur Verankerung von Gewissensbildung im Fachplan Katholische Religionslehre 2016 (Sabine Mirbach).
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Einen unterrichtspraktischen Impuls zur Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ (Susanne Karle).
Die Ausgabe ist im Frühjahr 2017 erschienen.