tRU 18 – Reflexive Medienbildung und Digitale Ethik im Religionsunterricht. Fundierte Beiträge und Unterrichtsbeispiele zu Autonomes Fahren, Big Data und Selfies als Identitätsspiegel. Unterstützt Lehrkräfte dabei, Schüler:innen zu kritischer und mündiger Medienkompetenz zu führen.
Produktbeschreibung
Die Publikation tRU 18: Wie weit wollen wir gehen? – Reflexive Medienbildung befasst sich mit der dringenden Notwendigkeit, Schüler:innen im Religionsunterricht in ihrem Prozess der Welterschließung zu begleiten und sie zu einem mündigen und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien zu befähigen.
Der Band positioniert die reflexive Medienbildung als wichtigen Bestandteil religiöser Bildung. Er bietet Lehrkräften an beruflichen Schulen und Gymnasien Impulse für einen konstruktiven, kritischen und ethisch fundierten Religionsunterricht im Kontext der Digitalisierung.
Inhalte im Überblick:
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Theoretische Grundlagen:
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Beleuchtung allgemeiner Entwicklungen zur Bildungsungleichheit und Bildungsgerechtigkeit in der digitalen Welt.
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Auseinandersetzung mit Posthumanistischer (Medien-)Bildung und Perspektiven einer konstruktiven Medienintegration im Religionsunterricht.
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Analyse der Frage, wie Digitalisierung den Religionsunterricht an beruflichen Schulen verändert.
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Unterrichtspraxis und Digitale Ethik:
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Unterrichtssequenz zu Autonomes Fahren als Lernanlass für christlich-ethisches Lernen ("Wenn Software über Leben und Tod entscheidet").
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Ein fächerübergreifendes digitales Projekt zu Big Data und Sexualisierung.
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Beiträge zur Digitalen Ethik im Allgemeinen.
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Praxisbeispiele zur Arbeit mit Tablets im Religionsunterricht und Vorstellung hilfreicher Apps und Anwendungen.
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Reflexion über Selfies als Identitätsspiegel.
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Unterrichtsideen zu hochaktuellen bioethischen Fragen wie CRISPR und Cas9 im Kontext des modernen Turmbaus zu Babel.
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Ziel der Publikation ist es, Lehrkräften Material zur Verfügung zu stellen, um Schüler:innen zu befähigen, "mündig und verantwortungsbewusst mit den von ihnen tagtäglich genutzten digitalen Medien umzugehen und sich kritisch mit den Folgen digitaler Transformation auseinanderzusetzen".