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IRP I&M: „Was dürfen wir hoffen?"

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I&M 2/2013: „Was dürfen wir hoffen?“ – Eschatologie im Religionsunterricht Wie spricht man heute über Himmel, Tod und Auferstehung? Diese 78-seitige Fachzeitschrift bietet Lehrkräften an Grund-, Real- und Sonderschulen theologische Hintergrundtexte und direkt einsetzbare Unterrichtsmaterialien. Mit differenzierten Entwürfen für verschiedene Niveaustufen und Tipps zu moderner Popmusik sowie Kinderliteratur – ein unverzichtbares Werkzeug für das Thema „Leben nach dem Tod“.

Weitere Informationen
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Autorinnen und Autoren: Manuel Barale, Josef Gottschlich, Regina Jaeckel, Peter-Michael Jahn, Dr. Maria Jakobs, Dr. Joachim Kittel, Prof. Dr. Beate Kowalski u.a.
Redaktion: Josef Gottschlich
Veröffentlicht: 2013_2
Artikelnummer (SKU): 4057

Produktbeschreibung

Diese Ausgabe der Zeitschrift I&M widmet sich einer der zentralen Fragen des christlichen Glaubens: der Eschatologie. Angesichts von Schülerfragen zu Themen wie Himmel, Hölle und Auferstehung bietet das Heft Orientierungshilfen, die über bloße jenseitige Vertröstung hinausgehen. Im Informationsteil erläutert Beate Kowalski biblische Aspekte, während Sabine Pemsel-Maier systematisch-theologische und religionspädagogische Grundlagen vermittelt. Ein besonderes Highlight ist die Analyse moderner Popmusik durch Ulrich und Elisabeth Kumher, die zeigt, wie „die letzten Dinge“ in der aktuellen Kultur präsent sind. Der Materialteil bietet praxiserprobte Entwürfe, darunter eine Einheit zum Weltgericht für die Grundschule sowie inklusive Ansätze zum Bilderbuch „Ente, Tod und Tulpe“. Für die Sekundarstufe I werden differenzierte Lernimpulse auf verschiedenen Niveaustufen vorgestellt, um eine argumentativ fundierte Hoffnung glaubwürdig im Unterricht zu bezeugen.

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